So gelingt der Hausfrauenkredit – wichtige Tipps für potentielle Kreditnehmer

Der Name „Hausfrauenkredit“ basiert auf dem Verzicht eines Gehaltsnachweises. Die Kreditnehmer müssen kein hohes Einkommen nachweisen, um kreditwürdig zu sein. Allerdings verzichten die Banken nicht vollständig auf ihre eigene Absicherung, eine mögliche Sicherheit ist ein Bürge. Die Höhe des Kredites hängt von der Situation des Kreditnehmers und den gewünschten Zielen ab. Oftmals sind Summen von 5.000 Euro ohne Sicherheiten möglich, je höher die Kreditsumme ist, desto mehr Anforderungen stellen die Banken.

Für wen eignet sich ein Hausfrauenkredit?

Der Hausfrauenkredit kann zur kurzfristigen Überbrückung bei notwendigen Anschaffungen genutzt werden. Zum Beispiel bei Vexcash.com. Dieser Hausfrauenkredit ist mit kurzer Laufzeit und niedriger Kredithöhe perfekt dafür geeignet. Müssen Arbeitnehmer ein neues (gebrauchtes) Auto kaufen, um zur Arbeit fahren zu können, erleidet die Waschmaschine einen Defekt oder steht der nächste Urlaub vor der Tür, dann ist finanzielle Unterstützung in Form eines Kredites von Vorteil. Der Begriff „Hausfrau“ ist hierbei nicht wörtlich zu verstehen, da sowohl Frauen als auch Männer und Familien das Darlehen beantragen können. Kennzeichnend ist, dass die Basis für die Kreditbewilligung nicht durch das eigene Einkommen gebildet wird. Diese Begebenheit kann zu Schwierigkeiten führen, weswegen es nicht einfach ist, einen Hausfrauenkredit zu erhalten. Das richtige Vorgehen ist wegweisend für den Erfolg.

Wie erhalte ich den Hausfrauenkredit?

Der Hausfrauenkredit wird von klassischen Banken und Kreditinstituten vergeben. Zunächst ist ein schriftlicher Antrag zu stellen, dem die Interessenten alle vom Anbieter geforderten Nachweise beilegen. Die Höhe der Zinsen ist vom kalkulierten Risiko der Kreditgeber und von den Sicherheiten abhängig. Es ist außerdem abzuklären, ob eine Schufa-Auskunft eingeholt wird. Die Schufa speichert wichtige Daten über das Zahlungsverhalten der Bürger. Wurde in der Vergangenheit ein Kredit erfolgreich bedient und abbezahlt, wirkt sich dies positiv auf die Bewilligung des Hausfrauenkredits aus. Liegen Negativmerkmale vor – beispielsweise ein Inkasso-Mahnverfahren oder eine Zwangsvollstreckung – sind die Erfolgsaussichten auf den Kredit gering.

5 Tipps für die erfolgreiche Beantragung eines Hausfrauenkredites

Tipp 1: Ein Bürge erhöht die Chancen

Ein Bürge übernimmt aus dem Blickwinkel der Banken das Risiko, falls der Kreditnehmer die geforderten Raten nicht begleicht. Wichtig ist, dass es sich um einen solventen Bürgen handelt. Sein Background wird von den Banken beleuchtet, beispielsweise muss er Einkommensnachweise vorlegen, über eine positive Schufa verfügen und insgesamt kreditwürdig sein. In vielen Fällen übernehmen der Ehepartner oder die Eltern die Aufgabe des Bürgens.

Tipp 2: Die Schufa-Auskunft darf nicht negativ sein

Mit einer negativen Schufa-Auskunft ist es sehr schwierig bis nahezu unmöglich, einen Kredit zu erhalten. Die Banken gehen bei einem vergangenen schlechten Zahlungsverhalten davon aus, dass auch in Zukunft die Raten nicht pünktlich gezahlt werden beziehungsweise gezahlt werden können. Jeder Bundesbürger hat das Recht, einmal jährlich einen kostenlosen Auszug von der Schufa anzufordern. In diesem kann er die über ihn gespeicherten Einträge ansehen und seine Kreditchancen besser einschätzen. Liegen fehlerhafte Einträge vor, dann ist die Schufa verpflichtet, diese Einträge zu korrigieren.

Tipp 3: Angebote vergleichen lohnt sich

Viele Menschen entscheiden sich dazu, zunächst bei der eigenen Hausbank einen Kredit nachzufragen. Dieses Vorgehen kann nicht kritisiert werden, da die Hausbank bereits über alle notwendigen Informationen (beispielsweise das Einkommen) verfügt. Um günstige Zinsen zu erhalten und die Kosten zu senken, rentiert sich jedoch der Angebotsvergleich unterschiedlicher Kreditinstitute. Die Zinsunterschiede sind oftmals hoch, wodurch sich langfristige Sparmöglichkeiten ergeben.

Tipp 4: Alle Unterlagen müssen vollständig sein

Die Kreditgeber stellen beim Antragsunterzeichnung Informationen bezüglich der geforderten Informationen bereit. In den meisten Fällen benötigen Interessenten:

  • Identifikationsnachweis (Personalausweis oder Reisepass)
  • Einverständniserklärung des Bürgen
  • Einkommensnachweise des Bürgen
  • Einverständniserklärung zur Abruf von Informationen beim Bürgen
  • handschriftlich unterschriebener Antrag
  • Angabe über Sicherheiten

Tipp 5: Einkommen schadet nicht

Obgleich der Hausfrauenkredit für Fälle prädestiniert ist, in denen wenig oder kein Einkommen vorhanden ist, kann es lohnend sein, das eigene Einkommen mitzuteilen. Bereits Studenten, die BAföG erhalten, oder geringfügig Beschäftigte können gute Chancen auf einen Kredit haben, sofern die Summe niedrig und die Schufa-Auskunft positiv ist.

Das Fazit für den Hausfrauenkredit:

Der Hausfrauenkredit ist schwierig zu erhalten, da nicht das eigene Einkommen im Mittelpunkt steht. Eine unverzichtbare Voraussetzung ist eine positive Schufa-Auskunft. Ein kreditwürdiger Bürge ist von Vorteil, da er die Chancen auf den Kredit erhöht. In jedem Fall lohnt sich der Vergleich mehrerer Anbieter und die alle erforderlichen Unterlagen müssen vollständig eingereicht werden. Die Nutzungsmöglichkeiten des Hausfrauenkredits sind unbestritten: Finanzielle Engpässe werden überwunden, Wünsche werden realisiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.